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Lexikon - Planung und Vorbereitung Hausbau

 

Ausbauhäuser

Mit dem Kauf eines Ausbauhauses kann mit dem Bauunternehmen ein weit reichender Leistungsumfang vereinbart werden. Neben den Tragwerk (Rohbau) werden die bauphysikalisch notwendigen Bauleistungen vereinbart. Dazu gehören der Wärmeschutz, die Luftdichtung der Gebäudehülle, der provisorische Wetterschutz, der bauliche Brandschutz, falls erforderlich der Schallschutz zu fremden Wohneinheiten.

Es fehlen sämtliche Innenarbeiten wie die haustechnischen Anlagen, die Innenbekleidungen und Fußböden sowie die Fassaden und Eindeckungen.

 

Außenhaus Fertighaus

Fassaden- und Dachdeckungsarbeiten sind für Eigenleistungen normalerweise wenig geeignet. Die erforderlichen Rüstungen werden von Fachfirmen gestellt. Zur Herstellung eines dauerhaften Wetterschutzes sind umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen erforderlich. Bei einem Außen- Fertig- Haus wird ein erheblicher Teil von wichtigen Arbeiten in Bezug auf die Gewährleistung an eine Fachfirma vergeben. Der Bauherr kann sich bei den Eigenleistungen auf die Innenarbeiten konzentrieren, die von der Baufirma nicht erbracht werden. Sollen auch die Malerarbeiten der Außenbekleidung in den Leistungen der Fachfirma enthalten sein, ist dies im Vertrag ausdrücklich zu vereinbaren. Dasselbe gilt für Außenanlagen wie Regenwasserabläufe, Hauseingangspodeste, Eingangsüberdachungen, Bodenauffüllungen, Terrassen, Umwehrungen von Fenstern und Balkonen.

 

Baustoffklassen

Gemäß DIN 4102 werden Baustoffe nach ihren Brandverhalten in folgende Baustoffklassen eingeteilt:

  • A1 und A2 - nicht brennbare Baustoffe
  • B1             - schwer entflammbare Baustoffe
  • B2             - normal entflammbare Baustoffe
  • B3             - leicht entflammbare Baustoffe

 

Bautechnische Verbesserungen

Modernisierung durch Verbesserung der Bausubstanz, vor allem des Wärmeschutzes an Außenwänden, Geschossdecken, Dächern, Außentüren und Fenstern, Verbesserung des Feuchtschutzes, Verbesserung des Schallschutzes an Außenwänden, Innenwänden, Geschossdecken, Fenstern, Türen und Installationen, Erneuerung der Fassade, Erneuerung der Dachdeckung oder Dachabdichtung u.a.m. Tipps gibt es auch hier: Hausbau Ratgeber.

 

Bauqualitätskontrolle

Durch unabhängige Experten. Sie prüfen in mehreren entscheidenden Bauabschnitten von der Bauplanung über die Ausführung bis zur Annahme und erteilen darüber ggf. ein Zertifikat.

 

Bebauungsplan

Der Bebauungsplan legt die Art und das Maß der baulichen Nutzung fest, bestimmt den Rahmen für die Baugenehmigung und die Genehmigungsfähigkeit späterer An- und Ausbaumaßnahmen, kann jedoch auch Befreiungsmöglichkeiten vorsehen. Der Bebauungsplan ist ein Ortgesetz und für jedermann rechtsverbindlich.

Wichtige Angaben im Bebauungsplan:

  • Art der baulichen Nutzung zum Beispiel WA (Allgemeines Wohngebiet), MI (Mischgebiet)
  • Anzahl der Vollgeschosse in römischen zahlen
  • GFZ (Geschossflächenzahl): Sie gibt das maximale Verhältnis der Geschossfläche zur Grundstücksfläche an.
  • GRZ (Grundflächenzahl): Sie gibt den Anteil der bebaubaren Grundstücksfläche an
  • Bauweise zum Beispiel o (offene Bauweise), ED (nur Einzel- und Doppelhäuser zulässig)
  • Baulinie: an die Baulinie muss das Gebäude herangerückt werden
  • Baugrenze: über die Baugrenze darf das Gebäude nicht herausragen

Den bebauungsplan können alle, die sich für ein bestimmtes Grundstück interessieren, beim zuständigen Bauordnungsamt, Stadtplanungsamt oder bei der Gemeindeverwaltung einsehen.

 

Bezugfertig- Haus

Bei einem Angebot, das ein bezugsfertiges Haus verspricht, entfällt jeder weitere Abstimmungsbedarf zu anderen Gewerken. Es bleibt jedoch auch hier zu klären, welche Einrichtungen für die Übergabe der Gebäudeversorgung und Gebäudeentsorgung mit ihren Zählereinrichtungen und Prüfeinrichtungen vertraglich im Leistungsumfang eingeschlossen sind.

 

Blockhäuser

Als Einfamilienhäuser meist aus einheimischen Nadelhölzern. Die Außenwände werden als Vollblockwand mit Holzdicken von 14cm und mehr oder als mehrschichtige Konstruktionen ausgeführt. Die Innenwände bestehen aus elementierten Wandtafeln oder aus Vollholz.

 

Brandschutztüren

Als Holz oder Stahltüren, mit vorgeschriebenen Dicken, Versteifungen und Füllungen. Auch die Anzahl der Bänder und die Art der Beschläge sind vorgeschrieben. Die Tür muss selbsttätig schließen.

Türen mit nachgewiesener Feuerwiderstandsdauer tragen ein Typenschild mit bauaufsichtlicher Zulassung.

Sie werden unterschieden nach Feuerwiderstandsklassen:

  • T30 (Feuerhemmende Türen) mit mindestens 30 Minuten Feuerwiderstand sind vorgeschrieben im Ölkeller, Heizungskeller und als Bodenraumabschluss
  • T90 (Feuerbeständige Türen) mit mindestens 90 Minuten Feuerwiderstand sind vorgeschrieben in Brandwanddurchbrüchen, zum Beispiel zwischen Garage und Wohnhaus. Eine T90- Tür kann darüber hinaus in allen Einsatzbereichen der T30- Türen verwendet werden.

 

Eigentumswohnungen

Eigentumswohnungen sind Wohnungen, an denen Wohneigentum nach den Vorschriften des Ersten Teils des Wohneigentumsgesetz begründet ist.

Eine Eigentumswohnung, die zum Bewohnen durch den Wohnungseigentümer oder seine Angehörigen bestimmt ist, ist eine eigengenutzte Eigentumswohnung.

 

Energieeinsparverordnung

Am 01.02.2002 trat die Verordnung über Energie sparenden Wärmeschutz und Energie sparende Anlagentechnik bei Gebäuden in Kraft. Diese Energieeinsparverordnung ist die Fortschreibung der bisher gültigen Wärmeschutzverordnung auf der Grundlage des Energieeinsparungsgesetzes vom 22.07.1976. Baulicher und anlagentechnischer Wärmeschutz werden damit erstmals in einer Verordnung zusammengefasst. Die Wärmeschutzverordnung vom 16.08. 1994 und die Heizungsanlagenverordnung vom 04.05.1998 traten somit am 01.02.2002 außer Kraft.

Bauvorhaben, deren Baueingabe am 01.02.2002 oder zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, fallen uneingeschränkt in den Gültigkeitsbereich der EnEV. Neben Neubauvorhaben sind hiervon auch Gebäude betroffen, bei denen eine bauliche Änderung oder Erweiterung vorgenommen werden soll. Die gesetzlichen Anforderungen an den Energie sparenden Wärmeschutz wurden mit Einführung der EnEV weiter verschärft. Neu ist die Berücksichtigung der Anlagentechnik bei der Bewertung des Wärmeschutzes und die teilweise Nachrüstpflicht von bestehenden Anlagen und Gebäuden (Dämmung von Dachgeschossdecken und Rohrleitungen, Austausch alter Heizkessel). So wird zum Beispiel die Verwendung von Wärmepumpen beim Nachweisverfahren besser bewertet als die Verwendung herkömmlicher Heizkessel, der bauliche Dämmaufwand kann dadurch im Austausch reduziert werden. Der Heizenergiebedarf von Neubauten wird durch die EnEV im Vergleich zu davor gültigen Bestimmungen um ca. 30 Prozent gesenkt und hat damit praktisch Niedrigenergiehausstandard. Es wird künftig ein Energiebedarfsausweis vorgeschrieben, der die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes entfällt.

 

Endoskopie

Verfahren zur Untersuchung von Hohlräumen, zum Beispiel Holzfußböden, Schornsteinen, Rohrleitungen usw. Das Endoskop besteht aus einem Glasfaserbündel, das Licht in den Hohlraum leitet und einer Spiegeloptik oder einer Minikamera, mit der der Hohlraum betrachtet werden kann. Bohrlochdurchmesser von weniger als 2cm sind ausreichend.

 

Erschließungskosten

Wenn ein Grundstück bebaut werden soll, muss seine Erschließung sichergestellt sein, das heißt es muss an das öffentliche Straßennetz und die Abwasserbeseitigung angeschlossen und mit Elektrizität, Wasser ggf. auch gas versorgt werden. Für die Errichtung der dazu erforderlichen Anlagen stellt die Gemeinde dem Grundstückseigentümer Erschließungskosten oder Anliegergebühren in Rechnung. Üblich sind Abschlagszahlungen auf die Erschließungskosten vor Beginn der Arbeiten. Es können folgende Kosten anfallen:

  • für die öffentliche Erschließung
  • anteilige Kosten aufgrund gesetzlicher Vorschriften und Kosten aufgrund öffentlich – rechtlicher Verträge für die Beschaffung oder den Erwerb der Erschließungsflächen durch den Träger der öffentlichen Erschließung, die Herstellung, Änderung und den Anschluss an gemeinschaftlich genutzte technische Anlagen, zum Beispiel zur Ableitung von Abwasser oder zur Versorgung mit Wasser, Wärme, Strom und Telekommunikation sowie die erstmalige Herstellung oder den Ausbau öffentlicher Verkehrsflächen, Grünflächen und sonstiger Freiflächen für öffentliche Nutzung
  • für die nichtöffentliche Erschließung
  • Kosten für Verkehrsflächen und technische Anlagen, die ohne öffentlich- rechtliche Verpflichtung oder Beauftragung hergestellt oder ergänzt werden mit dem Ziel, sie später der Allgemeinheit zum Gebrauch zu übertragen.

 

Fensterlüftung

Unter natürlicher Lüftung versteht man die Lufterneuerung durch das Öffnen von Fenstern, Energie sparend durch kurzen, kräftigen Luftwechsel bei vollständig geöffnetem Fenster (Stoßlüftung), wobei auf Querlüftung geachtet werden sollte.

 

Fertighäuser

Typenhäuser, die in kurzer Bauzeit zu einem Festpreis aus vorgefertigten Bauteilen errichtet werden. Musterhaus Ausstellungen vermitteln vorher einen genauen Eindruck. Individuelle Anpassungen sind ggf. möglich.

Verschieden Bauweisen:

  • in Massivbauweise aus Schwerbetonbauteilen, Porenbeton, Leichtbeton
  • in Ständerbauweise aus Holz oder Stahl
  • in Tafel- oder Großtafelbauweise
  • in Raumteil- oder Raumzellenbauart
  • als Blockhaus oder Fachwerkhaus

Auch Fertighäuser können barrierefrei errichtet werden, mit stufenlosen Eingang, breiten Türen, groß dimensionierten Räumen mit Wendefläche für Rollstühle, niedrigen Fensterbrüstungen, rollstuhlgeeigneten Bodenbelägen, Spezialschaltern und Spezialbeschlägen, mit entsprechender Sanitärausstattung und Küchenausstattung.

 

Feuerlöschgeräte

Feuerlöschgeräte sind mobile Kleinlöschgeräte zur Bekämpfung von Kleinbränden, als Maßnahme des vorbeugenden Brandschutzes vorzusehen in jeder Etage, im Heizraum, in Garage und im Heizöllagerraum. Art, Größe und Anzahl der Feuerlöscher ergibt sich aus der Brandgefahr, der Größe der Räume und der Brandklasse:

A Brände fester Stoffe (zum Beispiel: Holz, Papier, Stoffe, Reifen)

B Brände von flüssigen Stoffen (zum Beispiel: Teer, Heizöl, Benzin)

C Brände von Gasen (zum Beispiel: Erdgas, Flüssiggas)

D Brände von Metallen (zum Beispiel: Aluminium, Magnesium)

 

Gebäudeumfeld Verbesserungen

Modernisierung eines Gebäudefeldes, zum Beispiel durch Einbau eines Schwimmbades oder einer Sauna im Garten, Erneuerung der Grundstücksauffahrt, Neugestaltung des Gartens, der Hofbefestigung, der Einfriedung, der Außenbeleuchtung, Anlage eines Kinderspielplatzes, Schaffung zusätzlicher Kfzstellplätze, Einstellplätze oder Erstellung von Garagen und anderes mehr.

 

Gemeinschaftseigentum

Gemeinschaftliches Eigentum an einer Wohnanlage aus Eigentumswohnungen. Dazu gehört das Grundstück, alle Gebäudeteile, die für Bestand oder Sicherheit notwendig sind, sowie Anlagen und Einrichtungen, die dem gemeinschaftlichen Gebrauch dienen. Gemeinschaftseigentum ist alles, was nicht Sondereigentum ist.

 

Gemeinschaftsordnung

Die Gemeinschaftsordnung regelt das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander, insbesondere Nutzung und Gebrauch gemeinschaftlicher Einrichtungen, Kostenaufteilung, Bestellung und Abwahl eines Verwalters, Vorbereitung und Durchführung von Eigentümerversammlungen u.a.m. Die Gemeinschaftsverwaltung einer Eigentümer-gemeinschaft ist vergleichbar mit der Satzung eines Vereins.

 

Gewährleistung

Mängelhaftung des Auftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber. Sie beginnt mit der Abnahme der Bauleistung und beträgt

  • nach dem BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) fünf Jahre
  • nach der VOB (Verdingungsordnung für Bauleistungen) für Bauwerke vier Jahre
  • für Arbeiten an einem Grundstück und für die vom Feuer berührten Teile einer Feuerungsanlage zwei Jahre.
  • Innerhalb der Gewährleistungsfrist steht der Auftragnehmer für die ordnungsgemäße und vertragsgerechte Erfüllung seiner Leistung ein und haftet für Mängel. Allerdings muss der Bauherr bei Gewährleistung nach dem BGB ggf. seinen Anspruch gerichtlich einklagen, während nach der VOB innerhalb der Gewährleistungsfrist eine schriftliche Aufforderung ausreicht.

 

Grundstückskauf

Der Grundstückskauf vollzieht sich in drei Phasen:

  • notarielle Beurkundung des Kaufvertrages
  • Eintragung der Auflassungsvormerkung (notarielle Einigungserklärung von Käufer und Käufer über den Eigentumsübergang) im Grundbuch
  • Eintragung des Eigentumsübergangs im Grundbuch.

 

Haustechnische Verbesserungen

Modernisierung durch Einbau und Erneuerung haustechnischer Einrichtungen und Anlagen, zum Beispiel in Bad, Küche, Hausarbeitsraum, Erneuerung der Wasser- und Abwasserinstallation, einschließlich der Sanitärobjekte und Sanitäramaturen, Einbau oder Erneuerung der Warmwasserversorgung, Einbau einer Wasseraufbereitungsanlage, Erneuerung oder Erweiterung der Hausanschlüsse, Erneuerung oder Erweiterung der Elektroinstallation, Einbau der Satellitenantenne bzw. eines Kabelanschlusses, Einbau von Türöffnern oder Türsprechanlagen, Erneuerung der Gasinstallation, Einbau oder Erneuerung der Zentralheizungsanlage und anderes mehr.

 

Holzfaserplatten

Holzfaserplatten finden ihre Anwendung vorwiegend im Innenausbau, Ladenbau, als Wand- oder Deckenverkleidungen sowie der Möbelindustrie. Holzfaserplatten werden aus Zellulosefasern mit Druck und/oder Hitze, teilweise unter Zugabe von Bindemitteln, verpresst.

Holzfaserplatten nach dem Nassverfahren werden in harte und poröse Holzfaserplatten unterschieden. Nach dem Trockenverfahren hergestellte Holzfaserplatten werden unter Zusatz von Bindemitteln verpresst und tragen die Bezeichnung MDF.

 

Hypothek

Eine Grundstücksbelastung, die im Grundbuch eingetragen wird. Mit einer Hypothek kann ein Gläubiger die Begleichung einer ihm zustehenden Forderung von dem Grundstückseigentümer absichern. Im Gegensatz zur Grundschuld ist die Hypothek vom Bestand einer Forderung abhängig. Wird die der Hypothek zugrunde liegende Forderung zurückbezahlt, kann der bisherige Schuldner eine Löschungsbewilligung des Gläubigers verlangen. Er braucht jedoch die Löschung der Hypothek im Grundbuch nicht zu beantragen, sondern kann bei erneutem Kreditbedarf schnell und kostengünstig auf diese Sicherheit zurückgreifen.

 

Kaufvertrag

Der Kauf eines Grundstückes, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung erfordert stets eine notarielle Beurkundung des Vertrages. Das gilt auch für Vorverträge. Der Kaufvertrag enthält die Bedingungen für die vorgesehene Eigentumsübertragung und für die Zahlung des vereinbarten Kaufpreises. Das Eigentum geht erst durch Auflassung und Eintragung in das Grundbuch über.

 

Kontrollierte Wohnungslüftung

Zentrale oder dezentrale mechanische Lüftungsanlagen sind reine Abluftanlagen oder kombinierte Zuluftanlagen und Abluftanlagen, ggf. mit Wärmerückgewinnung. Die Regelung der Luftmengen erfolgt durch Mehrstufenschalter oder regelbare Zuluftventile und Abluftventile.

Ein Zentralgerät mit Zu- und Abluftventilatoren, Luftfiltern, einem Wärmetauscher, der Regelungstechnik und einen Nacherwärmer wird auf dem Dachboden, im Keller oder einem Nebenraum aufgestellt. Die Frischluft wird an Stellen größter Luftverunreinigung (Bad, WC, Küche) angesaugt, gefiltert, erwärmt und strömt über das Zuluftkanalsystem durch Zuluftventile in die Wohn- und Schlafräume. Die verbrauchte Luft wird von den Abluftventilen aufgenommen, durch die Abluftkanäle zum Zentralgerät transportiert und über einen Wärmetauscher ins Freie geleitet. Bei Anlagen mit Wärmerückgewinnung kann eine nachgeschaltete Wärmepumpe der Abluft weitere Wärme entziehen, die zur Erwärmung der Zugluft genutzt wird.

Vorteile der kontrollierten Wohnungslüftung sind neben Heizenergieeinsparung die Vermeidung von Bauschäden durch unzureichendes Lüften, kürzere Trockenzeiten nach Fertigstellung des Rohbaus, Versorgung der Bewohner mit ausreichend Frischluft ohne Zugerscheinungen, beschwerdefreies Wohnen für Allergiker durch spezielle Pollenfilter, Minderung der Einbruchgefahr und Reduzierung der Lärmbelästigung durch offen stehende Fenster.

 

Luftschadstoffe

Immissionsquellen für Luftschadstoffe können in einer Wohnung entstehen durch:

  • die Bewohner selbst (Kohlendioxid, Wasserdampf, Tabakrauch)
  • Koch- und Waschvorgänge
  • Putz- und Pflegemittel, Kosmetika
  • Staub und Mikroorganismen aus textilen Materialien (zum Beispiel Polstermöbel, Teppiche, Gardinen, Vorhänge) sowie von Pflanzen und Tieren (Hauptquelle der Allergien in der Wohnung)
  • Baumaterialien, Holzschutzmittel, Anstrichmittel, Kleber und Lacke

Die Belastung aus o.g. Immissionsquellen ist mehr oder weniger unvermeidlich mit der Nutzung der Räume verbunden. Sie kann durch einen angemessenen Luftwechsel, in der Regel durch natürliche Lüftung, auf unbedenkliche Werte reduziert werden.

 

Luftschalldämmung

Luftschall (zum Beispiel Sprache, Musik) breitet sich zunächst in der Luft aus. Er kann Wände, Decken und Böden in Schwingungen versetzen, wird so teilweise zu Körperschall umgewandelt, im benachbarten Raum jedoch als Luftschall wieder abgestrahlt.

Je größer die Masse eines Bauteils ist, desto besser ist die Luftschalldämmung.

Eine Dämmung kann zum Beispiel erfolgen durch:

  • Bepflanzung von Dächern
  • Schallschluckende Dämmstoffe, zum Beispiel Mineral- oder Zellulosefasern

 

Modernisierung

Modernisierungen sind laut Wohnraumförderungsgesetz bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert des Wohnraumes oder des Wohngebäudes nachhaltig erhöhen, die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern oder nachhaltige Einsparungen von Energie oder Wasser bewirken.

Instandsetzungen, die durch die Maßnahmen der Modernisierung verursacht werden, fallen unter die Modernisierung.

 

Niedrigenergiehäuser

Niedrigenergiehäuser haben einen Jahresheizwärmebedarf unter 70kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. Der Heizenergieverbrauch von Niedrigenergiehäusern ist damit um mindestens 30 Prozent geringer als der von Wohnhäusern nach der Wärmeschutzverordnung von 1995. Entscheidend sind ein sehr guter Wärmeschutz, Vermeidung von Wärmebrücken, Luftdichtheit, Wärmeschutzverglasungen und eine kontrollierte Wohnungslüftung. Für den Standard von Niedrigenergiehäusern kommt man mit einfachen und kostengünstigen Abluftanlagen aus. Alle Komponenten von Niedrigenergiehäusern sind energetisch verbesserte Varianten bewährter, in jedem Neubau erforderlicher Bauteile. Daher können Niedrigenergiehäuser heute weitgehend ohne besonderen Zusatzaufwand errichtet werden. Der Baustandard ist in der Praxis ohne weiteres umzusetzen, die Nutzer sind mit ihren Wohnungen zufrieden und die erwarteten niedrigen Energieverbräuche stellen sich ein.

 

Nutzungsverbesserungen

Modernisierung durch Nutzungsänderung von Gebäudeteilen, zum Beispiel Dachgeschossausbau (im Allgemeinen genehmigungspflichtig) oder Kellerausbau, auch Änderung des Grundrisses hinsichtlich Zuschnitt der Räume und Zuordnung der Räume untereinander, ferner Raumumlegung wegen Straßenlärm oder ungünstiger Himmelsrichtung, Verminderung der Raumhöhe, Änderung unzweckmäßiger Fenster- und Türenanordnung, Vergrößerung von Fenstern und Türen, Einbau von Rollläden, Jalousien, Sonnenschutzanlagen und anderem mehr.

 

Passivhäuser - Passivhaus

Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Jahresheizwärmebedarf von weniger als 15 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und einem Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltsstrom von unter 120 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr. Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses. Im Vergleich zum Niedrigenergiehaus benötigt ein Passivhaus 80 Prozent weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90 Prozent. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5l pro Quadratmeter aus. Diese Einsparung erreicht das Passivhaus durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren! Die Gebäudehülle mit Dämmstärken zwischen 25 und 40cm und Fenster mit Dreifach- Wärmeschutzverglasung bewirken, dass die Wärme im Haus bleibt. Für Frischluft sorgt eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Die kontrollierte Wohnraumlüftung gewährleistet durch den Einsatz von speziellen Filtern auch Allergikern und Menschen mit Heuschnupfen saubere und beschwerdefreie Luft.

 

RAL – Montage

Fenstereinbau gemäß den Ausführungbeispielen des „Leidfadens zur Montage“ vom RAL Güteausschuss bzw. nach den anerkannten Regeln der Technik. Die inneren Anschlussfugen sind (Wasserdampf-) dichter zu gestalten als die witterungsseitigen. Dadurch gehen durch Undichtigkeiten keine Wärmemengen verloren, Feuchtigkeit kann nicht unkontrolliert entweichen, im Anschlussbereich des Fensters kondensieren und zu Tauwasserausfall führen. Dadurch entfällt die Schimmelbildung.

 

Raumtemperaturen

Raumtemperaturen sollten der Raumnutzung angepasst sein und hängen zudem vom persönlichen Wärmebedürfnis des Einzelnen ab.

 

Relative Luftfeuchtigkeit

Die maximale Menge an Wasserdampf, die Luft aufnehmen kann, hängt von der Lufttemperatur b. Die relative Luftfeuchtigkeit gibt den Wasserdampfgehalt der Luft in Prozent der Sättigungsfeuchte an. Je höher die Lufttemperatur, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Wenn die Lufttemperatur steigt, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit, deshalb wird die Raumluft im Winter oft als zu trocken empfunden.

Wenn die Lufttemperatur fällt, steigt die relative Luftfeuchtigkeit, deshalb bildet sich an kalten Oberflächen Kondenswasser.

 

Rettungswege

Bei der Errichtung und auch beim nachträglichen Ausbau von Wohnräumen und Wohnungen (zum Beispiel in Dachgeschossen oder Untergeschossen) gilt der Grundsatz, dass für jede Wohnung in jedem Geschoss mindestens zwei unabhängige Rettungswege für den Brandfall zur Verfügung stehen müssen.

 

Rohbau – Haus

Wird beim Bauunternehmen lediglich die Rohbaukonstruktion bestellt, muss der Bauherr selbst Fachmann sein und über die notwendigen Detailkenntnisse der Baukonstruktion verfügen. Der Normalfall ist jedoch, dass zum Beispiel ein Architekt mit der professionellen Bauleitung beauftragt wird. Die Koordination der vielen Gewerke und die fachliche Qualitätssicherung wollen gelernt sein. Der Rohbau umfasst lediglich die Tragkonstruktion der Außen- und Innenwände, die Geschossdecken und die Dachkonstruktion. Es können alle übrigen Schutzfunktionen des Gebäudes fehlen, auch Fenster und Türen.

 

Schallabsorptionsstoffe

Schallabsorptionsstoffe sind schallschluckende Materialien. Die Schallabsorption ist Frequenz abhängig.

Schallabsorptionsstoffe werden eingesetzt

  • um die Nachhallzeit (Halligkeit) und den Geräuschpegel in Räumen zu senken und
  • die Verständlichkeit von Sprache und Musik zu verbessern.

Raumakustische Maßnahmen sind von einem Akustikfachmann entsprechend der Raumgröße und der Nutzung zu planen.

 

Schallreflexionsstoffe

Materialien mit harten Oberflächen und dichter Struktur, zum Beispiel Beton, Putz, Glas, Parkett usw., die eingesetzt werden können, um diffuse oder gerichtete Schallreflexionen zu erzeugen. Raumakustische Maßnahmen sind von einem Akustikfachmann entsprechend der Raumgröße und Nutzung zu planen.

 

Schlüsselfertig Haus

Bei der Umschreibung des Leistungsumfangs von Hausanbietern wird häufig der Begriff „schlüsselfertig“ verwendet. Bei vielen Angeboten stellt sich jedoch heraus, dass zum Beispiel die fertigen Bauteiloberflächen nicht enthalten sind. Diese Angebote sollten besser als „Fast- Fertig- Haus“ bezeichnet werden. Es muss genau vereinbart werden, ob die Malerarbeiten innen und außen, die Fliesenarbeiten, die Fußbodenbeläge sowie die Außenanlage im Leistungsumfangenthalten sind. Dazu ist zu klären, ob die kompletten Einrichtungen für die Übergabe der Gebäudeversorgung mit Strom, Telekommunikation, Medienempfang, Wasser, gas und Heizenergie sowie die Entsorgung von Abwasser und Regenwasser einschließlich der Zähler- und Prüfeinrichtungen im Leistungsumfang eingeschlossen sind.

 

Sondereigentum

Bestandteil von Wohnungseigentum, speziell die Räume der Eigentumswohnung, einschließlich der dazugehörigen Bauteile (zum Beispiel Türen), die verändert, beseitigt und eingefügt werden können, ohne dass Gemeinschaftseigentum oder Rechte anderer Miteigentümer beeinträchtigt oder das Äußere des Gebäudes verändert wird.

 

Sonnenenergienutzung

Man unterscheidet:

  • aktive Sonnenenergienutzung
  • Gewinnung, Verteilung und Speicherung der Sonnenwärme durch haustechnische Anlagen
  • passive Sonnenenergienutzung
  • bauliche Maßnahmen zur Gewinnung, Verteilung und Speicherung der Sonnenwärme, weitgehend ohne haustechnische Anlagen, zum Beispiel durch wärmespeichernde Wand- und Deckenkonstruktionen, nach Süden gerichtete Fensterflächen, Wintergarten usw.

 

Teilungserklärung

Eine Teilungserklärung teilt das Eigentum an dem Grundstück in Miteigentumsanteile auf. Zu jedem Miteigentumsanteile gehört das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung in einem auf dem Grundstück errichteten Gebäude. Auf Basis der Teilungserklärung wird im Grundbuchamt ein so genanntes Wohnungsgrundbuch geführt, in dem für jedes Wohneigentum ein eigenes Grundbuchblatt angelegt ist.

 

Thermografie

Infrarot- Fotografie, die es ermöglicht, die Wärmestrahlung eines Körpers oder Gebäudes zu messen und durch unterschiedliche Farben bildlich darzustellen. Kalte Bereiche werden grün und blau, warme Bereiche rot und gelb angezeigt. Durch die Thermografie werden verborgene Gebäudestrukturen, zum Beispiel Fachwerk unter Putz- oder Schwachstellen des Wärmeschutzes erkennbar. Kann auch ergänzend zum Blower- Door- Test genutzt werden, um Undichtigkeiten am Gebäude sichtbar zu machen.

 

Tresore

Tresore als freistehende Geldschränke oder Safes für Wand-, Boden- oder Möbeleinbau, zur brand- und diebstahlsicheren Aufbewahrung von Wertgegenständen, Urkunden, Verträgen und Versicherungspolicen. Tresore müssen den vom VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), Abteilung Tresorbau, festgelegten Sicherheitsstufen entsprechen:

- A leichter Schutz gegen Angriffe mit mechanisch wirkenden, leichten Einbruchwerkzeugen,        kein Schutz gegen Brände

- B begrenzter Schutz gegen Angriffe mit mechanisch wirkenden, leichten Einbruch-werkzeugen, kein Schutz gegen Brände

- C1 C2 definierter, begrenzter bzw., weitgehender Schutz gegen Angriffe mit mechanisch wirkenden, leichten Einbruchwerkzeugen, kein Schutz gegen Brände einschließlich thermisch wirkenden Werkzeugen, kein Schutz gegen Brände

- D10 D20 definierter, begrenzter bzw. weitgehender Schutz gegen Angriffe mit schweren Einbruchwerkzeugen, einschließlich thermisch wirkenden Werkzeugen, begrenzter Schutz gegen Brände

E10 definierter, hervorragender Schutz gegen Angriffe mit schweren Einbruchwerkzeugen einschließlich thermisch wirkenden Werkzeugen, begrenzter Schutz gegen Brände

Einmauerschränke (Sicherheitsstufen A und B) werden in das Mauerwerk bzw. den Boden eingebaut und fest verankert. Einsatzschränke (Sicherheitsstufen A, B, C und D10) werden in Möbel oder hinter Wandbekleidungen fest eingebaut.

 

Trittschalldämmung

Trittschall ist der Schall, der zum Beispiel durch das Begehen von Fußböden oder Stühle- bzw. Möbelrücken erzeugt wird und als Luftschall in den darunter liegenden Raum abgestrahlt wird. Trittschallschutzmaßnahmen (Trittschalldämmung), zum Beispiel schwimmender Estrich, verhindern bzw. vermindern die Schallweiterleitung. DIN 4109 definiert Anforderungen an den Trittschallschutz von Treppen und Geschossdecken. Das Trittschallschutzmaß (TSM) gibt den Trittschallschutz einer Deckenkonstruktion an. Es ist um so größer, je besser die Trittschalldämmung einer Decke ist. Das Verbesserungsmaß (VM) gibt an, um wie viel eine zusätzliche Deckenauflage (zum Beispiel schwimmender Estrich) den Trittschallschutz einer Rohdecke verbessert.

 

Verwalter

Ein Verwalter arbeitet als Treuhänder und Geschäftsführer einer Wohnungseigentümer-gemeinschaft, wird entsprechend den Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes von der Wohnungseigentümergesellschaft bestellt. Er betreut das Rechnungswesen, zieht das so genannte Wohngelde ein und führt die gemeinschaftlichen Kosten ab. Er stellt einen Wirtschaftsplan auf. Über seine Tätigkeit hat er jährlich Rechenschaft abzulegen.

 

VOB

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, ein Vertragsregelwerk, mit dem die allgemeinen Rechtsvorschriften (Werkvertragsrecht des BGB) auf die besonderen Anforderungen des Bauwesens angepasst wurden. Die VOB ist jedoch kein Gesetz, sondern muss als Vertragsbestandteil zwischen Bauherr und Handwerker vereinbart werden.

  • VOB Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen, regelt das Verfahren für die Vergabe von Bauleistungen
  • VOB Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen, regelt Art und Umfang der Leistungen, Vergütung, Ausführung und Haftung etc.
  • VOB Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen, enthalten genaue Angaben über Stoffe und Bauteile, Ausführung, Nebenleistungen, Aufmass und Abrechnung der einzelnen Gewerke.

Hausbau Beispiel vom Anfang bis zum Ende: Massivhaus

      

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Luftschalldämmung
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Nutzungsverbesserungen
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Teilungserklärung
Thermografie
Tresore
Trittschalldämmung
Verwalte
VOB

 

 

 

  


   

 

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